{"id":8,"date":"2008-10-09T15:23:23","date_gmt":"2008-10-09T13:23:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.akjm.de\/akjm\/?page_id=8"},"modified":"2021-05-02T18:54:48","modified_gmt":"2021-05-02T16:54:48","slug":"forschungsprojekte-von-daniel-hajok","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.akjm.de\/akjm\/forschungsprojekte-von-daniel-hajok\/","title":{"rendered":"Forschungsprojekte von Daniel Hajok"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<br \/>\n<strong>Digital Na(t)ives (2016 und 2019 &#8211; Wiederholungsbefragung)<\/strong>.<br \/>\nDetailanalysen der Onlinebefragungen im Rahmen des Digital Na(t)ives Projektes im Emsland. Ziel des von Polizeiinspektion Emsland\/Grafschaft Bentheim initiierten Projektes ist es, die pr\u00e4ventive Arbeit zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Online-Risiken an den Problembereichen auszurichten, die in der Lebenswelt der Adressaten tats\u00e4chlich relevant sind. Hierf\u00fcr wurde im Jahr 2015 eine erste, gro\u00df angelegte und mit Beteiligung der Heranwachsenden konzipierte Onlinebefragung durchgef\u00fchrt, mit der insgesamt weit \u00fcber 5.000 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der Jahrgangsstufen 5 bis 10 aus 23 weiterf\u00fchrenden Schulen im Emsland zu ihrem Medienumgang befragte wurden. Im Jahr 2018 erfolgte eine Wiederholungsbefragung von weit \u00fcber 3.500 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern. Mit den statistischen Detailanalysen werden die Ergebnisse differenziert betrachtet und Konsequenzen f\u00fcr die pr\u00e4ventive Arbeit im schulischen Umfeld gezogen.<\/p>\n<p><strong>Evaluation medienp\u00e4dagogischer Weiterbildung sozialp\u00e4dagogischer Fachkr\u00e4fte (2018 bis 2019)<\/strong>.<br \/>\nKonzeption und Durchf\u00fchrung eines Evaluationsprojektes zur Qualit\u00e4tssicherung der berufsbegleitenden Weiterbildung f\u00fcr sozialp\u00e4dagogische Fachkr\u00e4fte im Bereich Medienp\u00e4dagogik in Sachsen im Auftrag von BITS 21 im F\u00f6rderverein f\u00fcr Jugend und Sozialarbeit e.V. Mit einer Onlinebefragung von p\u00e4dagogischen Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4ften wird zun\u00e4chst der Frage nachgegangen, inwieweit die Qualifizierung mit ihren Fortbildungsinhalten zu einer medienp\u00e4dagogischen Professionalisierung der eigenen Arbeit an einer Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe beigetragen hat. Im Weiteren wird mit fokussierten Letifadeninterviews vertieft, inwieweit die Inhalte der Qualifizierung tats\u00e4chlich Eingang in die p\u00e4dagogische Arbeit gefunden haben. Mit einer offenen Online-Befragung von Kindern und Jugendlichen aus den Einrichtungen wird abschlie\u00dfend erkundet, inwieweit der von der Zielgruppe deutlich gemachte Bedarf an medienp\u00e4dagogischer Praxis mit dem von den Fachkr\u00e4ften artikulierten Bedarf korrespondiert. Der Projektbericht wurde im Sommer 2019 dem Landesjugendamt Sachsen \u00fcbermittelt.<\/p>\n<p><strong>Indizierungspraxis der Bundespr\u00fcfstelle f\u00fcr jugendgef\u00e4hrdende Medien (2013 bis 2018)<\/strong>.<br \/>\nKonzeption und Durchf\u00fchrung der in Kooperation mit der Bundespr\u00fcfstelle f\u00fcr jugendgef\u00e4hrdende Medien (BPjM) realisierten Studie zur Indizierungspraxis der BPjM sowie ihrer Vorl\u00e4uferbeh\u00f6rden Bundespr\u00fcfstelle (BPrSt) und Bundespr\u00fcfstelle f\u00fcr jugendgef\u00e4hrdende Schriften (BPjS).<br \/>\nAuf der Grundlage einer systematischen Analyse aller(!) Entscheide des 3er- und 12er-Gremiums, mit denen bisher weit \u00fcber 20.000 Objekte gepr\u00fcft und \u00fcber 16.000 Objekte indiziert wurden, wird in einem ersten Schritt die Indizierungspraxis der Bundespr\u00fcfstelle seit der ersten Entscheidung am 9. Juli 1954 quantitativ beschrieben. In einem zweiten Schritt werden zentrale Argumentationen im Wandel der Zeit und im Kontext gesellschaftlicher Diskurse betrachtet. Vertiefende Analysen sind f\u00fcr die Bereiche Musik, Extremismus, Computerspiele und die ver\u00e4nderten Perspektiven des Jugendmedienschutzes auf Kinder und Jugendliche als Mediennutzer und das Gef\u00e4hrdungspotenzial von Medien vorgenommen worden. In Kooperation mit der BPjM werden j\u00e4hrlich Aktualisierungen des Gesamtdatensatzes vorgenommen. Ein <a href=\"http:\/\/www.bundespruefstelle.de\/RedaktionBMFSFJ\/RedaktionBPjM\/PDFs\/BPJMAktuell\/bpjm-aktuell-201404-schlaglichter-aus-60-jahren-bundespruefstelle,property=pdf,bereich=bpjm,sprache=de,rwb=true.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Manuskript<\/a> zu &#8218;Schlaglichtern&#8216; aus 60 Jahren Bundespr\u00fcfstelle ist online verf\u00fcgbar, ebenso ein quantitativer <a href=\"http:\/\/www.bundespruefstelle.de\/RedaktionBMFSFJ\/RedaktionBPjM\/PDFs\/BPJMAktuell\/bpjm-aktuell-201503-indizierung-jugendgef_C3_A4hrdender-medien,property=pdf,bereich=bpjm,sprache=de,rwb=true.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gesamt\u00fcberblick<\/a> und erste vertiefende Einblicke in die <a href=\"http:\/\/www.bundespruefstelle.de\/RedaktionBMFSFJ\/RedaktionBPjM\/PDFs\/BPJMAktuell\/bpjm-aktuell-201501-jugendgefaehrdung-im-wandel-der-zeit,property=pdf,bereich=bpjm,sprache=de,rwb=true.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Argumentationen<\/a> im Wandel der Zeit.<\/p>\n<p><strong>Evaluation des FSM-Altersklassifizierungssystems (2012)<\/strong>.<br \/>\nLeitung der in Kooperation mit der Universit\u00e4t Erfurt, Masterstudiengang Kinder- und Jugendmedien, durchgef\u00fchrten Studie zur Evaluation des FSM-Systems zur Altersklassifizierung von Internetinhalten durch die Anbieter selbst.<br \/>\nZiel der von der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) in Auftrag gegebenen Studie ist die Bewertung des FSM-Systems in Hinblick auf Aufbau, Struktur, Funktionsf\u00e4higkeit, Trennsch\u00e4rfe und Vollst\u00e4ndigkeit der abgefragten Jugendmedienschutzkategorien sowie Plausibilit\u00e4t des Klassifizierungsergebnisses. Die Evaluation erfolgte auf der Grundlage eines differenzierten Kataloges in der exemplarisch vorgenommenen Klassifizierung popul\u00e4rer kommerzieller und unbekannterer nicht-kommerzieller Internetangebote mit unterschiedlichen Zielgruppen. Der Evaluationsbericht wurde der FSM am 25.06.2012 \u00fcbermittelt, ausgew\u00e4hlte Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift <a href=\"http:\/\/www.akjm.de\/akjm\/wp-content\/uploads\/2012\/FSM-Altersklassifizierung_JMS-Report_3-2012\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">JMS-Report<\/a> ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p><strong>Inhaltlich-thematische Zusammensetzung der fragFINN-Whitelist (2011 bis 2012)<\/strong>.<br \/>\nKonzeption und Durchf\u00fchrung der von fragFINN e.V. in Auftrag gegebenen Studie zu den Inhalten der fragFINN-Whitelist. In einem ersten Schritt werden die enthaltenen Kinderseiten und die Seiten, die zwar nicht an Kinder gerichtet, aber f\u00fcr sie unbedenklich sind, anhand eines repr\u00e4sentativen Ausschnittes hinsichtlich ihrer Art und thematischen Ausrichtung beschrieben. In einem zweiten Schritt wird erkundet, als was Kinder ausgew\u00e4hlte Seiten selbst wahrnehmen.<br \/>\nZiel der explorativ-deskriptiven Studie ist es, die inhaltlich-thematische Zusammensetzung der fragFINN zu beschreiben, ohne dabei die Perspektive der jungen Nutzer aus dem Blick geraten zu lassen. Der <a href=\"http:\/\/www.akjm.de\/akjm\/wp-content\/uploads\/2012\/fragFINN.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ergebnisbericht<\/a> ist online abrufbar, ausgew\u00e4hlte Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift <a href=\"http:\/\/fsf.de\/data\/hefte\/ausgabe\/60\/hackenberg_hajok_richter064_tvd60.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">tv diskurs<\/a> ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p><strong>Jugendschutzsoftware im Elternhaus: Kenntnisse, Erwartungen und Nutzung (Ende 2011)<\/strong>.<br \/>\nMitarbeit an der vom Hans-Bredow-Institut durchgef\u00fchrten Studie zum Stand der Forschung hinsichtlich Kenntnisstand, Akzeptanz und Nutzung von nutzerautonomen Jugendschutzprogrammen bei den Erziehenden in Deutschland.<br \/>\nZiel der vom Bundesministeriums f\u00fcr Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Auftrag gegebenen Untersuchung ist eine Bestandsaufnahme und Beschreibung des Ist-Zustandes: Was wissen Eltern, was tun sie, was wollen sie? Um dies herauszubekommen, wurden mittels \u201eDesktop Research\u201c-Zugang relevante Studien, Umfragen und Forschungspublikationen der letzten f\u00fcnf Jahre systematisch ausgewertet, soweit sie direkte oder indirekte R\u00fcckschl\u00fcsse auf die Kenntnisse \u00fcber, die Erwartungen an und die Nutzung von Jugendschutzsoftware zulassen oder sich Aussagen zu Informationsquellen und Wissensdefiziten der Eltern ableiten lassen. Der <a href=\"http:\/\/hans-bredow-institut.de\/webfm_send\/639\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ergebnisbericht<\/a> ist als Arbeitspapier des Hans-Bredow-Instituts ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p><strong>Sehmotive, Wahrnehmung und Verarbeitung von aktuellen RealityTV-Formaten (2009 bis 2011)<\/strong>. Studienleitung des von Mitgliedern der AKJM in Kooperation mit der Freien Universit\u00e4t Berlin, Arbeitsbereich Philosophie der Erziehung, durchgef\u00fchrten Forschungsprojektes zur Nutzung, Funktion und Bedeutung aktueller RealityTV-Formate bei Kindern und Jugendlichen.<br \/>\nZiel der von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) in Auftrag gegebenen Studie ist es, herauszufinden, wie Heranwachsende beliebte Castingshows wie \u201cDeutschland sucht den Superstar\u201d und \u201cGermany\u2019s Next Topmodel\u201d sowie Coachingsendungen wie \u201cDie Super Nanny\u201d und \u201cDie Ausrei\u00dfer &#8211; der Weg zur\u00fcck\u201d nutzen, wahrnehmen und verarbeiten. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, mehr \u00fcber die sozialisatorische Bedeutung zu erfahren, welche die aktuellen und teilweise kontrovers diskutierten RealityTV-Angebote f\u00fcr Kinder und Jugendliche haben. Hier geht es auch um die Bedeutung solcher Fernsehangebote f\u00fcr die Entwicklung von Werten und Normen seitens der jungen Zuschauer. Zu den erzielten Ergebnissen siehe die zugeh\u00f6rigen <a href=\"http:\/\/www.akjm.de\/akjm\/?page_id=81\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ver\u00f6ffentlichungen<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Angst\/Ver\u00e4ngstigung als Risikodimension des Jugendmedienschutzes (2005 bis 2008)<\/strong>.<br \/>\nStudienleitung des von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) und der Freien Universit\u00e4t Berlin, Arbeitsbereich Philosophie der Erziehung, initiierten qualitativen Forschungsprojektes zu den pers\u00f6nlichen Vorstellungen und zum Umgang der Pr\u00fcferinnen und Pr\u00fcfer der FSF mit einem zentralen Pr\u00fcfkriterium.<br \/>\nIn dieser Studie werden die individuell differenten, handlungsleitenden Konzepte und Vorstellungen von den Pr\u00fcfenden der FSF hinsichtlich einer m\u00f6glichen Angst\/Ver\u00e4ngstigung durchs Fernsehen herausgearbeitet und die verschiedenen Umgangsweisen mit diesem Kriterium im Pr\u00fcfkontext aufgezeigt. Dabei werden exemplarisch die Ergebnisse des jugendsch\u00fctzerischen Handelns transparent gemacht, die von vielen Faktoren (z.B. Regularien, Wissensbest\u00e4nden und Erfahrungen der Pr\u00fcfenden) abh\u00e4ngen und in Gestalt von Schnittauflagen und\/oder Altersempfehlungen mit den daran gekoppelten Platzierungsvorgaben die Fernsehzuschauer und auch die (wirtschaftlichen Belange der) privaten Fernsehanbieter betreffen. F\u00fcr weitere Informationen zur Untersuchung und zu den erzielten Ergebnissen siehe den zugeh\u00f6rigen <a href=\"http:\/\/fsf.de\/data\/hefte\/ausgabe\/45\/hackenberg_ua048_tvd45.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Artikel<\/a> oder den <a href=\"http:\/\/fsf.de\/data\/user\/Dokumente\/Downloads\/FSF_FU_Angst_als_Risikodimension_des_JMS_final.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Endbericht im Volltext<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Mediale Kommunikatbildungsprozesse bei Jugendlichen (2001 bis 2004)<\/strong>.<br \/>\nMitarbeit an dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gef\u00f6rderten und an der Freien Universit\u00e4t Berlin, Arbeitsbereich Philosophie der Erziehung, durchgef\u00fchrten Forschungsprojekt zur individuell differenten Wahrnehmung und Verarbeitung von filmischen Todesdarstellungen.<br \/>\nIn dieser Studie wurde der Frage nachgegangen, wie weibliche und m\u00e4nnliche Jugendliche aus unterschiedlichen Erfahrungs- und Lebenskontexten Filmelemente zur Todesthematik rezipieren, genauer: welche pers\u00f6nlichen und individuell differenten Bedeutungen sie diesen Filminhalten vor dem Hintergrund ihrer pers\u00f6nlichen Lebenskontexte, Erfahrungen und Konzepte (von Tod, Glauben, Zukunft etc.) zuweisen. F\u00fcr weitere Informationen zur Untersuchung und zu den erzielten Ergebnissen siehe die zugeh\u00f6rige <a href=\"http:\/\/fsf.de\/data\/hefte\/ausgabe\/32\/hackenberghajok072_tvd32.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ver\u00f6ffentlichung<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Jugendschutz im Digitalen Fernsehen (1999 bis 2001)<\/strong>.<br \/>\nMitarbeit bei der quantitativen Repr\u00e4sentativbefragung der von der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) und von Premiere World vergebenen Studie zur Praxis und Akzeptanz des Jugendschutzes im Digitalen Fernsehen.<br \/>\nIn der Untersuchung von Haushalten aus der Bev\u00f6lkerung und Haushalten aus der Abonnentenschaft von Premiere World standen folgende Fragen im Mittelpunkt: Welche Haltung haben die Befragten zum Jugendschutz, zu den f\u00fcr das Fernsehen geltenden Ma\u00dfnahmen und zur Vorsperre im Digitalen Fernsehen? Wie sieht die Fernseherziehungspraxis in den Familien aus und wie werden die verschiedenen Fernseherziehungskonzepte bewertet? Wie gehen Erwachsene und Kinder mit dem Fernsehen um? F\u00fcr weitere Informationen zur Untersuchung und zu den erzielten Ergebnissen siehe die zugeh\u00f6rige <a href=\"http:\/\/www.vistas-medienverlag.de\/vistas\/einzeltitel\/Jugendmedienschutz_-__Praxis_und_Akzeptanz\/255\/detail.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ver\u00f6ffentlichung<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Jugend \u2013 Politik \u2013 Fernsehen (1998 bis 2000)<\/strong>.<br \/>\nMitarbeit an der von der Hamburgischen Landesmedienanstalt (HAM), vom Internationalen Zentralinstitut f\u00fcr das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) und von der S\u00e4chsischen Landesanstalt f\u00fcr privaten Rundfunk und Neue Medien (SLM) unterst\u00fctzten Studie zum Umgang Jugendlicher mit Politik und Fernsehinformation.<br \/>\nIn der Studie wurde der Umgang 12- bis 17-J\u00e4hriger mit Politik und Fernsehinformation untersucht. Die zentralen Fragestellungen waren: Welches Verst\u00e4ndnis haben Jugendliche von Politik? Wo sehen sie sich selbst im gesellschaftlichen Leben? Was ist in ihren Augen wichtige Fernsehinformation? Wie nutzen und wie bewerten sie Informationssendungen? F\u00fcr weitere Informationen und zu den erzielten Ergebnissen siehe die zugeh\u00f6rige <a href=\"http:\/\/www.kopaed.de\/kopaedshop\/index.php?PRODUCT_ID=142\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ver\u00f6ffentlichung<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Die deutschen Kinder- und JugendfernsehmacherInnen und ihre subjektiven Medientheorien (1997 bis 1999)<\/strong>.<br \/>\nKonzeption und Durchf\u00fchrung der vom Internationalen Zentralinstitut f\u00fcr das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) in Auftrag gegebenen qualitativen Studie zu den (handlungsleitenden) subjektiven Medientheorien.<br \/>\nMittels Leitfadeninterviews wurden 41 verantwortliche und produzierende Redakteurinnen und Redakteure des Kinder- und Jugendfernsehens in Deutschland befragt. Die zentralen Fragestellungen der Studie waren: Welche beruflichen und p\u00e4dagogischen Ziele verfolgen sie mit ihrer Arbeit? Wie unterscheiden sie sich als Medienrezipienten und Medienproduzenten? Welche Medientheorien stehen ihnen zur Verf\u00fcgung? Welche subjektiven Medientheorien fundieren und legitimieren ihr privates und ihr berufliches Tun? Wie bilden sie sich weiter und welche Vorstellungen einer berufsbezogenen Fortbildung haben sie? F\u00fcr weitere Informationen und zu den erzielten Ergebnissen siehe die zugeh\u00f6rige <a href=\"http:\/\/www.kopaed.de\/kopaedshop\/index.php?PRODUCT_ID=98\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ver\u00f6ffentlichung<\/a>.<\/p>\n<p><strong>S\u00e4chsischer Katalog der Medienp\u00e4dagogik (1997 bis 1998)<\/strong>.<br \/>\nMitarbeit an der von der S\u00e4chsischen Landesanstalt f\u00fcr privaten Rundfunk und Neue Medien (SLM) in Auftrag gegebenen Studie zu den medienp\u00e4dagogischen Praxisaktivit\u00e4ten in Sachsen und den Konsequenzen f\u00fcr die SLM.<br \/>\nIn der Studie zur medienp\u00e4dagogischen Praxis in Sachsen ging es darum, Vorschl\u00e4ge f\u00fcr strukturelle und konkrete Ma\u00dfnahmen der SLM herauszuarbeiten. Empirische Basis war zum einen die Analyse des medienp\u00e4dagogischen Diskurses in Deutschland allgemein und in Sachsen speziell, zum anderen die exemplarische Analyse der medienp\u00e4dagogischen (Praxis-)Aktivit\u00e4ten in Sachsen. Die Ergebnisse sind im Oktober 1998 in einem Endbericht f\u00fcr die SLM zusammengefasst und der Landesanstalt \u00fcbergeben worden.<\/p>\n<p><strong>Informationssendungen europ\u00e4ischer Fernsehanbieter in der Primetime (1997 bis 1998)<\/strong>.<br \/>\nDurchf\u00fchrung der von der Bayrischen Landeszentrale f\u00fcr Neue Medien (BLM) in Auftrag gegebenen Analyse der Informationsprogramme von 42 Sendern (24 \u00f6ffentlich-rechtliche bzw. staatliche und 18 privat-kommerzielle) aus 12 europ\u00e4ischen L\u00e4ndern.<br \/>\nIm Mittelpunkt der Studie standen folgende Fragestellungen: Welche zeitliche Pr\u00e4senz haben Informationsprogramme in der Primetime? Wie differieren die verschiedenen Informationsangebote der einzelnen Sender? Welche Unterschiede lassen sich l\u00e4nder\u00fcbergreifend ausmachen? Gibt es Differenzen hinsichtlich des juristischen Status der Fernsehanbieter? Wie unterscheiden sich die Informationsangebote in ihren inhaltlichen Schwerpunkten? Zu den erzielten Ergebnissen siehe die zugeh\u00f6rige <a href=\"http:\/\/www.media-perspektiven.de\/publikationen\/fachzeitschrift\/\/informationssendungen-europaeischer-fernsehanbieter-in-der-prime-time\/?tx_frspublication_pi5[action]=index&amp;cHash=bf1dfddb84813b900b42b0b2bfcd0891\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ver\u00f6ffentlichung<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Digital Na(t)ives (2016 und 2019 &#8211; Wiederholungsbefragung). Detailanalysen der Onlinebefragungen im Rahmen des Digital Na(t)ives Projektes im Emsland. Ziel des von Polizeiinspektion Emsland\/Grafschaft Bentheim initiierten Projektes ist es, die pr\u00e4ventive Arbeit zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Online-Risiken an den Problembereichen auszurichten, die in der Lebenswelt der Adressaten tats\u00e4chlich relevant sind. 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