{"id":81,"date":"2009-12-10T10:10:33","date_gmt":"2009-12-10T08:10:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.akjm.de\/akjm\/?page_id=81"},"modified":"2022-12-19T14:58:06","modified_gmt":"2022-12-19T13:58:06","slug":"veroffentlichungen-zur-untersuchung-sehmotive-wahrnehmung-verarbeitung-von-aktuellen-realitytv-formaten-bei-heranwachsenden","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.akjm.de\/akjm\/veroffentlichungen-zur-untersuchung-sehmotive-wahrnehmung-verarbeitung-von-aktuellen-realitytv-formaten-bei-heranwachsenden\/","title":{"rendered":"\u201eSehmotive, Wahrnehmung und Verarbeitung von aktuellen RealityTV-Formaten bei Heranwachsenden\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ergebnisse und Ver\u00f6ffentlichungen zur RealityTV-Studie im Bereich Castingshows<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div style=\"border:1px solid blue; width:100%; margin: 0px; padding:10px\">\n<strong>Die Studie im \u00dcberblick<\/strong><br \/>\n<em>Auftraggeber:<\/em> Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e. V. (FSF)<br \/>\n<em>Durchf\u00fchrung:<\/em> Arbeitsgemeinschaft Kindheit, Jugend und neue Medien (AKJM) und FU Berlin, Arbeitsbereich Philosophie der Erziehung<br \/>\n<em>Untersuchungszeitraum<\/em>: Fr\u00fchjahr 2009 bis Fr\u00fchjahr 2011<br \/>\n<em>Quantitative Befragung:<\/em> Herbst 2009, Onlinebefragung von 1.165 12- bis 17-J\u00e4hrigen und 1.484 18- bis 24-J\u00e4hrigen (Vergleichsgruppe)<br \/>\n<em>Qualitative Interviewerhebung:<\/em> Sommer 2010, leitfadengest\u00fctzte Intensivinterviews mit 36 Heranwachsenden zwischen 8 bis 15 Jahren<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong><\/p>\n<div class=\"untertitel\">\u201eAuf Augenh\u00f6he?\u201c<\/div>\n<p><\/strong><strong><\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" title=\"UVK Auf Augenh\u00f6he\" src=\"http:\/\/www.akjm.de\/akjm\/wp-content\/uploads\/2009\/01\/UVK_Auf Augenh\u00f6he.jpg\" alt=\"UVK Publikation Auf Augenh\u00f6he\" width=\"120\" hspace=\"5\" height=\"160\" border=\"0\" align=\"right\">Rechtzeitig zum Ende von \u201eDie Super-Nanny\u201c liegen nun die Ergebnisse der AJKM-Studie zu Casting- und Coachingformaten vor. Zusammen mit weiteren Artikeln, die sich teils journalistisch mit weiteren Perspektiven auf Reality-TV und teils wissenschaftlich mit anderen aktuellen empirischen Befunden zu diesen Formaten auseinandersetzen, sind sie im Band \u201eAuf Augenh\u00f6he?\u201c im Verlag UVK erschienen.<\/p>\n<p>Weitere Informationen [<a href=\"http:\/\/www.akjm.de\/akjm\/wp-content\/uploads\/2009\/01\/Auf-Augenhoehe_Hajok-Selg-Hackenberg.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192<\/a>]<\/p>\n<p>Bestellung bei UVK [<a href=\"http:\/\/www.uvk.de\/buecher\/alle\/db\/titel\/details\/auf-augenhoehe\/\/ch\/59237d621aa0d4dd74644c75bfd4c27b\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192<\/a>]<\/p>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<strong><\/strong><\/p>\n<p><strong><\/p>\n<div class=\"untertitel\">\u201eOrientierung auf Augenh\u00f6he\u201c &#8211; Was fangen Kinder und Jugendliche mit Castingshows an?<\/div>\n<p><\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p>Nach wie vor sind Castingshows bei Kindern und Jugendlichen \u00e4u\u00dferst beliebt &#8211; und immer wieder sorgen sie f\u00fcr Kontroversen. Vor allem an \u201eDeutschland sucht den Superstar\u201c und \u201eGermany\u00b4s Next Topmodel\u201c erhitzen sich die Gem\u00fcter. Nicht nur Jugendmediensch\u00fctzer, sondern auch Eltern und P\u00e4dagogen sind nach wie vor besorgt, dass diese Sendungen einen schlechten Einfluss auf Heranwachsende haben k\u00f6nnten. Eine aktuelle Studie liefert nun Hinweise, was Kinder und Jugendliche mit Castingshows anfangen und ob sie dadurch problematische Einstellungen \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"untertitel\">Konstruktive Kritik statt Beleidigungen gew\u00fcnscht<\/div>\n<p>In der Studie ging es u. a. um die Frage, wie Kinder und Jugendliche mit den Spr\u00fcchen von DSDS-Jurymitglied Dieter Bohlen umgehen. Hinsichtlich der bef\u00fcrchteten negativen Wirkungen kann zumindest vorsichtig Entwarnung gegeben werden. Denn f\u00fcr die h\u00e4ufig ge\u00e4u\u00dferte Kritik, dass durch den inszenierten, h\u00e4mischen und zynischen Umgang von Bohlen mit den DSDS-KandidatInnen den Kindern und Jugendlichen falsche Verhaltensmuster (antisoziales Verhalten) vermittelt w\u00fcrden, lie\u00dfen sich keine best\u00e4tigenden Hinweise finden. Vielmehr gibt es Indizien daf\u00fcr, dass gerade diese vermittelten Umgangsformen zu einer kritischen Auseinandersetzung mit dem im Fernsehen Gezeigten f\u00fchren: Viele der befragten Kinder und Jugendlichen \u00e4u\u00dferten deutliche Kritik am Verhalten von Dieter Bohlen. Das hat vor allem damit zu tun, dass sich die jungen ZuschauerInnen in erster Linie mit den KandidatInnen und eben nicht mit der Jury identifizieren: Sie sehen Castingshows gewisserma\u00dfen \u201eauf Augenh\u00f6he\u201c aus der Perspektive der KandidatInnen und stehen gerade in den Situationen, in denen die KandidatInnen von Dieter Bohlen mit negativen Spr\u00fcchen belegt und beleidigt werden, auf ihrer Seite.<br \/>\nIn diesem Zusammenhang wurde auch deutlich, dass die jungen ZuschauerInnen DSDS mit zunehmendem Alter als einen inszenierten Wettbewerb wahrnehmen, bei dem es v.a. um eines geht: um Einschaltquoten. Gerade f\u00fcr \u00e4ltere Jugendliche ist Bohlens Umgang mit den KandidatInnen ein wesentlicher Punkt, mit dem der Unterhaltungswert der Castingshow gesteigert wird. Kinder und j\u00fcngere Jugendliche sehen DSDS zwar als einen &#8218;echten&#8216; Wettbewerb an, dabei ist es ihnen aber wichtig, dass es fair zugeht. Vor allem sie st\u00f6ren sich an Bohlens Spr\u00fcchen gegen\u00fcber den KandidatInnen &#8211; selbst wenn sie die Spr\u00fcche oft lustig finden, ihnen die Kritik manchmal als berechtigt erscheint und sie Bohlen in aller Regel als Experten ansehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"untertitel\">Betonte K\u00f6rperwahrnehmung als Problem<\/div>\n<p>Indizien f\u00fcr m\u00f6gliche problematische Wirkungsweisen von Castingshows lassen sich dennoch finden. Sie liegen allerdings auf einer ganz anderen Ebene und sind stark vom Auftreten der meist jugendlich wirkenden KandidatInnen in Castingshows gepr\u00e4gt. Als Identifikationsfiguren, mit denen die jungen ZuschauerInnen mitfiebern, vermitteln sie mit ihrem Aussehen, Auftreten und modischen Outfit Ideale von &#8217;sch\u00f6n sein&#8216; und \u201af\u00fcr andere attraktiv sein&#8216;. Dass Castingshows hier Vorbilder pr\u00e4sentieren, k\u00f6nnte dann zum Problem werden, wenn in diesem Kontext fragw\u00fcrdige Identit\u00e4tsentw\u00fcrfe wie &#8218;d\u00fcnn sein&#8216; \u00fcberbetont und zum Ideal f\u00fcr einen makellosen K\u00f6rper stilisiert werden. Bei einigen der Zuschauerinnen von Germany&#8217;s Next Topmodel lie\u00df sich beobachten: Der in der Sendung gesetzte und von Autorit\u00e4t Heidi Klum best\u00e4rkte Wert &#8218;Du musst d\u00fcnn sein, um ein richtiges Model werden zu k\u00f6nnen!&#8216;, wird nicht nur als attraktiv angesehen, sondern auch zum Ideal f\u00fcr den eigenen K\u00f6rper stilisiert im Sinne von &#8218;Ich will d\u00fcnn sein, um einen sch\u00f6nen K\u00f6rper zu haben&#8216;.<br \/>\nWeit weniger problematisch, aber dennoch von Bedeutung f\u00fcr die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, ist in diesem Zusammenhang auch die vergleichsweise unkritische Auseinandersetzung mit Mode, Stil und Vorlieben der KandidatInnen. In gewisser Weise gilt f\u00fcr die jungen ZuschauerInnen das als &#8218;up to date&#8216;, was auf den Castingshow-B\u00fchnen zu sehen ist. Insbesondere die pers\u00f6nlichen FavoritInnen repr\u00e4sentieren keineswegs nur K\u00f6nnen (Singen oder Modeln k\u00f6nnen), sondern in besonderem Ma\u00dfe auch Zeitgeist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"untertitel\">Leistungsorientiertes Handeln steht im Vordergrund<\/div>\n<p>Ein eher \u00fcberraschendes Ergebnis der Studie ist, dass klassische Leistungsprinzipien wie \u201eDisziplin\u201c, \u201e\u00dcben\u201c, \u201esich verbessern\u201c (wollen) und \u201eKritik annehmen\u201c im Leben Heranwachsender eine nicht unerhebliche Rolle spielen. Gerade wenn es um die Frage geht, wie sich erfolgreiches Handeln am besten gestalten l\u00e4sst, stehen auff\u00e4llig viele der befragten Castingshow-ZuschauerInnen solchen Werten positiv gegen\u00fcber, und zwar unabh\u00e4ngig von ihrer sozialen Herkunft. Dabei grenzen die Heranwachsenden diese Leistungsprinzipien deutlich von ihrer Meinung nach negativen, weil unsozialen und egoistischen Praktiken wie R\u00fccksichtslosigkeit oder \u00dcberheblichkeit ab.<br \/>\nLetztlich zeigt sich deutlich, dass Castingshows von den jungen ZuschauerInnen auch als Vorlagen f\u00fcr Erfolg versprechendes Handeln gesehen werden. Die von den KandidatInnen praktizierten und von den Jurymitgliedern positiv best\u00e4rken Umgangsweisen werden allerdings nicht eins zu eins \u00fcbernommen. Der Abgleich erfolgt auf der Grundlage schon bestehender eigener Wertvorstellungen und der Gespr\u00e4che in Familie und Freundeskreis. Thematisch geht es dabei sowohl um moralische Einstellungen \u00fcber das richtige soziale Miteinander als auch um pers\u00f6nliche Vorstellungen \u00fcber die eigene Rolle in der Gesellschaft.<br \/>\nWelche Bedeutung die im Fernsehen gezeigten Orientierungen in diesem Kontext haben, h\u00e4ngt dann nicht zuletzt auch davon ab, weshalb sich die Kinder und Jugendlichen Castingshows haupts\u00e4chlich ansehen: Geht es ihnen selbst ums Tanzen, Singen oder Modeln, wollen sie sehen, wie sich ihre Favoriten beweisen oder einfach \u201anur\u2019 bei den Gespr\u00e4chen auf dem Schulhof nicht \u201aau\u00dfen vor\u2019 sein?<\/p>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<strong>Verantwortlich:<\/strong> Dr. Daniel Hajok, Dr. Olaf Selg, Dr. Achim Hackenberg (AJKM)<br \/>\n<strong>Kontakt:<\/strong> info[at]akjm.de<\/p>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<strong>Ver\u00f6ffentlichungen zur Studie:<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<strong>Hajok, Daniel \/ Richter, Antje (2012):<\/strong> Deutschland sucht den Superstar &#8211; und morgen mich! Vom Zuschauen und dem Wunsch, selbst einmal ber\u00fchmt zu werden. In: tv diskurs &#8211; Verantwortung in audiovisuellen Medien, Heft 59, S. 72-77. [<a href=\"http:\/\/fsf.de\/data\/hefte\/ausgabe\/59\/hajok_richter072_tvd59.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Volltext<\/a>]<\/p>\n<p><strong>Hajok, Daniel \/ Selg, Olaf (2012):<\/strong> Bohlens Spr\u00fcche, Klums Tipps: Der Umgang Heranwachsender mit Castingshow-Jurys. In: Daniel Hajok \/ Olaf Selg \/ Achim Hackenberg (Hrsg.), Auf Augenh\u00f6he? Rezeption von Castingshows und Coachingsendungen. Reihe Alltag, Medien und Kultur, Band 10. Konstanz: UVK, S. 101-114. [<a href=\"http:\/\/uvk.de\/buch.asp?ISBN=9783867643443&amp;WKorbUID=139745367&amp;TITZIF=2598&amp;be=&amp;uBe=\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Infos<\/a>]<\/p>\n<p><strong>Hackenberg, Achim \/ Hajok, Daniel (2012):<\/strong> Orientierung auf Augenh\u00f6he? Der Blick junger Zuschauer auf die Castingshow-Kandidaten. In: Daniel Hajok \/ Olaf Selg \/ Achim Hackenberg (Hrsg.), Auf Augenh\u00f6he? Rezeption von Castingshows und Coachingsendungen. Reihe Alltag, Medien und Kultur, Band 10. Konstanz: UVK, S. 115-130. [<a href=\"http:\/\/uvk.de\/buch.asp?ISBN=9783867643443&amp;WKorbUID=139745367&amp;TITZIF=2598&amp;be=&amp;uBe=\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Infos<\/a>]<\/p>\n<p><strong>Hackenberg, Achim \/ Selg, Olaf (2012):<\/strong> Mehr als eine Live-B\u00fchne &#8211; Castingshow-Formate als mediale Bedeutungsangebote f\u00fcr junge Zuschauer. In: Daniel Hajok \/ Olaf Selg \/ Achim Hackenberg (Hrsg.), Auf Augenh\u00f6he? Rezeption von Castingshows und Coachingsendungen. Reihe Alltag, Medien und Kultur, Band 10. Konstanz: UVK, S. 131-144. [<a href=\"http:\/\/uvk.de\/buch.asp?ISBN=9783867643443&amp;WKorbUID=139745367&amp;TITZIF=2598&amp;be=&amp;uBe=\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Infos<\/a>]<\/p>\n<p><strong>Hajok, Daniel \/ Richter, Antje (2012):<\/strong> Vorlage f\u00fcr Erfolg oder \u203anur\u2039 nette Unterhaltung? Zwei individuelle Zug\u00e4nge zu Castingshows. In: Daniel Hajok \/ Olaf Selg \/ Achim Hackenberg (Hrsg.), Auf Augenh\u00f6he? Rezeption von Castingshows und Coachingsendungen. Reihe Alltag, Medien und Kultur, Band 10. Konstanz: UVK, S. 145-160. [<a href=\"http:\/\/uvk.de\/buch.asp?ISBN=9783867643443&amp;WKorbUID=139745367&amp;TITZIF=2598&amp;be=&amp;uBe=\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Infos<\/a>]<\/p>\n<p><strong>Lauber, Achim (2012):<\/strong> Zuschauen ja, mitmachen nein &#8211; Wie Kinder und Jugendliche Coachingformate wahrnehmen. In: Daniel Hajok \/ Olaf Selg \/ Achim Hackenberg (Hrsg.), Auf Augenh\u00f6he? Rezeption von Castingshows und Coachingsendungen. Reihe Alltag, Medien und Kultur, Band 10. Konstanz: UVK, S. 209-222. [<a href=\"http:\/\/uvk.de\/buch.asp?ISBN=9783867643443&amp;WKorbUID=139745367&amp;TITZIF=2598&amp;be=&amp;uBe=\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Infos<\/a>]<\/p>\n<p><strong>Keilhauer, Jan (2012):<\/strong> Eine echte Autorit\u00e4t? Wie sich Heranwachsende die Erziehungsmodelle der Sendung &#8222;Die Super Nanny&#8220; aneignen. In: Daniel Hajok \/ Olaf Selg \/ Achim Hackenberg (Hrsg.), Auf Augenh\u00f6he? Rezeption von Castingshows und Coachingsendungen. Reihe Alltag, Medien und Kultur, Band 10. Konstanz: UVK, S. 223-236. [<a href=\"http:\/\/uvk.de\/buch.asp?ISBN=9783867643443&amp;WKorbUID=139745367&amp;TITZIF=2598&amp;be=&amp;uBe=\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Infos<\/a>]<\/p>\n<p><strong>W\u00fcrfel, Maren (2012):<\/strong> Chaos, Normalit\u00e4t und Ideal &#8211; Orientierungssuche zwischen dem eigenen Leben und den Problemf\u00e4llen der Coachingformate. In: Daniel Hajok \/ Olaf Selg \/ Achim Hackenberg (Hrsg.), Auf Augenh\u00f6he? Rezeption von Castingshows und Coachingsendungen. Reihe Alltag, Medien und Kultur, Band 10. Konstanz: UVK, S. 237-250. [<a href=\"http:\/\/uvk.de\/buch.asp?ISBN=9783867643443&amp;WKorbUID=139745367&amp;TITZIF=2598&amp;be=&amp;uBe=\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Infos<\/a>]<\/p>\n<p><strong>Schleider, Karin \/ Argow, Gesa \/ Selg, Olaf (2012):<\/strong> Konzepte und Methoden der Elternbildung in der Coaching Sendung &#8222;Die Super Nanny&#8220;. In: Daniel Hajok \/ Olaf Selg \/ Achim Hackenberg (Hrsg.), Auf Augenh\u00f6he? Rezeption von Castingshows und Coachingsendungen. Reihe Alltag, Medien und Kultur, Band 10. Konstanz: UVK, S. 251-267. [<a href=\"http:\/\/uvk.de\/buch.asp?ISBN=9783867643443&amp;WKorbUID=139745367&amp;TITZIF=2598&amp;be=&amp;uBe=\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Infos<\/a>]<\/p>\n<p><strong>Hackenberg, Achim \/ Hajok, Daniel \/ Selg, Olaf (2011):<\/strong> Orientierung auf Augenh\u00f6he. Nutzung und Aneignung von Castingshows durch Heranwachsende. In: JMS-Report, Heft 1\/2011, S. 2-7. [<a href=\"http:\/\/www.akjm.de\/akjm\/wp-content\/uploads\/2009\/01\/Castingshows_JMS-Report_1-2011.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Volltext<\/a>]<\/p>\n<p><strong>Hackenberg, Achim \/ Hajok, Daniel \/ Selg, Olaf (2011):<\/strong> \u201eOhne Flei\u00df kein Preis\u201c. Castingshows als mediales Orientierungsangebot Heranwachsender f\u00fcr erfolgreiches Handeln. In: merz &#8211; medien + erziehung, Heft 4\/2011 [<a href=\"http:\/\/www.merz-zeitschrift.de\/index.php?NAV_ID=11&amp;HEFT_ID=113&amp;RECORD_ID=6254\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Infos<\/a>]<\/p>\n<p><strong>Hackenberg, Achim \/ Hajok, Daniel \/ Selg, Olaf (2011):<\/strong> \u201eKonstruktive Kritik ist in Ordnung, aber manche Spr\u00fcche m\u00fcssen wirklich nicht sein.\u201c Wie Kinder und Jugendliche die DSDS-Jury wahrnehmen und den Umgang von Bohlen mit den KandidatInnen bewerten. Ergebnisse einer aktuellen Studie. In: BPjM-aktuell, Heft 2\/2011, S. 17-22. [<a href=\"http:\/\/www.bundespruefstelle.de\/RedaktionBMFSFJ\/RedaktionBPjM\/PDFs\/BPJMAktuell\/bpjm-aktuell-201102-konstruktive-kritik,property=pdf,bereich=bpjm,sprache=de,rwb=true.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Volltext<\/a>]<\/p>\n<p><strong>Hajok, Daniel &amp; W\u00fcrfel, Maren (2011):<\/strong> Realityfernsehen. R\u00fcckkopplung mit dem eigenen Leben. Interview zur Bedeutung von Castingshows und Coachingsendungen f\u00fcr Kinder und Jugendliche. In: tv diskurs &#8211; Verantwortung in audiovisuellen Medien, Heft 55, S. 65-69. [<a href=\"http:\/\/www.fsf.de\/data\/hefte\/ausgabe\/55\/gottberg_akjm065_tvd55.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Volltext<\/a>]<\/p>\n<p><strong>Hackenberg, Achim &amp; Hajok, Daniel (2010):<\/strong> Castingshows und Coachingsendungen im Fernsehen: Eine Untersuchung zur Nutzung und Bewertung durch Jugendliche und junge Erwachsene. In: tv diskurs &#8211;  Verantwortung in audiovisuellen Medien, Heft 51, S. 58-60. [<a href=\"http:\/\/www.fsf.de\/data\/hefte\/ausgabe\/51\/hackenberg_etal058_tvd51.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Volltext<\/a>]<\/p>\n<p><strong>Hajok, Daniel &amp; Selg, Olaf (2010):<\/strong> Castingshows im Urteil ihrer Nutzer. In: tv diskurs &#8211;  Verantwortung in audiovisuellen Medien, Heft 51, S. 61-65. [<a href=\"http:\/\/www.fsf.de\/data\/hefte\/ausgabe\/51\/hackenberg_etal058_tvd51.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Volltext<\/a>]<\/p>\n<p><strong>Lauber, Achim &amp; W\u00fcrfel, Maren (2010):<\/strong> Coachingsendungen im Urteil ihrer Nutzer. In: tv diskurs &#8211;  Verantwortung in audiovisuellen Medien, Heft 51, S. 66-71. [<a href=\"http:\/\/www.fsf.de\/data\/hefte\/ausgabe\/51\/hackenberg_etal058_tvd51.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Volltext<\/a>]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ausgew\u00e4hlte Ergebnisse f\u00fcr Jugendliche aufbereitet finden sich auf <a href=\"http:\/\/www.lizzynet.de\/dyn\/192782.php?sid=70155655082606991226808740874650\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LizzyNet<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ergebnisse und Ver\u00f6ffentlichungen zur RealityTV-Studie im Bereich Castingshows &nbsp; Die Studie im \u00dcberblick Auftraggeber: Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e. V. 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